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Kapitel 1
Sichere Schichten im Stollen
Wähle eine zu deinem Level passende Strecke und beginne eine sichere Schicht. Jede Schicht enthält mehrere leuchtende Abbaustellen. Diese müssen bewusst angetippt werden; Funde werden dabei sofort und serverseitig in dein Lager gelegt.
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Die alte Steinader liefert vor allem Bruchstein für Bau- und Gemeinschaftsvorhaben.
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Im Maschinenstollen findest du Metallteile für Hannes’ Maschinenwelt und Werkstattteile.
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Der Mineralspalt führt zu Mineralerde für Boden- und Bewässerungswerkzeuge.
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Geoden sind seltene Zusatzfunde und eignen sich besonders für Handel, Sammler und spätere Sonderaufträge.
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Minenknaller legen höchstens eine zusätzliche Abbaustelle in deiner laufenden Schicht frei. Sie schenken keine automatische Beute.
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Kapitel 2
Craftingbuch und Hofwerkstatt
Im Craftingbuch siehst du alle Baupläne schon vor ihrer Freischaltung. Ein Rezept zeigt Ergebnis, Zielbereich, benötigtes Level und jede Zutat mit deinem aktuellen Lagerstand. Startest du einen Bauauftrag, werden die Zutaten verbindlich eingesetzt und die Werkstatt baut für die am Rezept angegebene Zeit. Das Ergebnis wird danach serverseitig in dein Lager gelegt – auch wenn du inzwischen etwas anderes spielst.
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Die Werkstatt kann nur so viele parallele Aufträge bearbeiten, wie es in den Bergwerksregeln festgelegt ist. Laufende Aufträge siehst du direkt über den Bauplänen.
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Stützholz verbindet Stöcke und Metallteile zu einem sinnvollen Material für Stollen und Gildenprojekte.
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Plastikfolie ist ein neuer Wetter- und Erntefund: Bei Gewitter oder Extremwetter kann sie auf freien Rasterfeldern landen, außerdem wird sie beim Ernten selten als eigener Fund angezeigt.
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Aus 3 Folien und Metallteilen baut die Werkstatt einen Bewässerungsschlauch.
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Kompostsieb und Wartungssatz sind Zeit-Ausrüstung; Baumanker, Erntekiste, Köderbox und Dünger-Dosierer haben Ladungen. Erst eine erfolgreiche passende Aktion verbraucht eine davon.
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Kapitel 3
Dauerhaftes Bewässerungsnetz
Der Bewässerungsverteiler ist eine steuerbare Wasserquelle, kein einmaliges Werkzeug. Stelle ihn im Garten auf, stecke Rohrstücke ohne Lücke daran und öffne anschließend sein Hauptventil. Erst dann wird die Leitung sichtbar geflutet und versorgt passende Beete automatisch.
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Das erste Rohrstück muss direkt waagerecht oder senkrecht am Verteiler sitzen. Jedes weitere Teil wird an ein vorhandenes Ende gesteckt; diagonale Sprünge und lose Inseln zählen bewusst nicht zum Netz.
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Tippe den Verteiler an. In seiner Steuerzentrale schaltest du Hauptventil und Automatik getrennt, siehst Rohrstücke, Reichweite, letzten Lauf und die gesamte Zahl versorgter Beete. Ein Testlauf prüft das Netz sofort.
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Jeder Verteiler hat eine eigene, in der Verwaltung festgelegte Leitungskapazität (standardmäßig 25 Stück). Die Anzeige zeigt belegte Plätze und warnt rechtzeitig. Zusätzliche Altstücke nach einer nachträglichen Limit-Senkung bleiben sichtbar, liegen aber drucklos und bewässern nichts.
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Ein geöffneter Verteiler prüft im konfigurierten Intervall alle wachsenden Beete im Radius jedes verbundenen Rohrs. Er gießt nur dann, wenn das jeweilige Wasserfenster erreicht ist; erntereife oder bereits vollständig versorgte Pflanzen werden nie verschwendet gegossen.
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Radius, Leitungskapazität, Intervall und Höchstzahl der Beete je Lauf stellt die Verwaltung unter Gartenregeln ein. Der Wartungs-Cron muss mindestens so oft laufen wie das gewählte Intervall. Der Verteiler und seine Rohre verbrauchen sich nicht und können jederzeit neu verlegt werden.
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Kapitel 4
Warum Stöcke jetzt wertvoll sind
Stöcke bleiben ein natürlicher Fund beim Fällen erschöpfter Bäume. Sie werden weiterhin im Komposter zu Holzmulch verarbeitet und bilden zusätzlich die Grundlage für Stützholz, Baumanker, Erntekisten und weitere Hofwerkstatt-Baupläne.
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Stöcke sind kein nutzloses Nebenprodukt mehr.
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Stützholz gehört zum sicheren Stollen und zu großen Gildenbauplänen.
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Die Werkstatt verbindet Baumfällen, Gartenproduktion und Seebach sichtbar miteinander.
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